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sina Social Innovation Academy
Neue Perspektiven für sozial benachteiligte Jugendliche
Soziales Unternehmertum als Antwort auf die Probleme der Gegenwart
Neue Perspektiven für sozial benachteiligte Jugendliche
Soziales Unternehmertum als Antwort auf die Probleme der Gegenwart
Das Konzept der Social Innovation Academy (SINA)

Uganda besitzt eine der am schnellsten wachsenden Bevölkerungen und zugleich eine der größten Jugend-Arbeitslosenquoten weltweit. Die Perspektivlosigkeit wird durch den schwachen Bildungssektor zusätzlich verschärft und hat das Potenzial, die instabile Lage in der Region zukünftig maßgeblich zu verstärken. 

Neben den Rund 1,5 Millionen Flüchtlingen, welche aufrund gewalttätiger Konflikte aus ihren Heimatländern geflohen sind, sind vor allem sozial benachteiligte Jugendliche von der prekären Situation betroffen.

32
Soziale Unternehmen gegründet.
185
Jugendliche ausgebildet

SINA fördert ehemalige Waisen und Straßenkinder, Flüchtlinge und sozial benachteiligte Jugendliche in Uganda und bildet diese zu eigenständigen sozialen Unternehmern aus. In den selbstständig organisierten SINA Camps finden jeweils ca. 50 Jugendliche ein sicheres Zuhause und Lernumfeld, in welchem sie Lösungen für akute Probleme in ihrem Heimatland entwicklen. 

Statt auf Hilfe aus dem Ausland zu warten, verlassen die Jugendlichen das Camp als eigenständige soziale Unternehmer, schaffen Innovationen und nachhaltig neue Arbeitsplätze.  Der Erfolg des Konzeptes spricht für sich; mittlerweile existieren 6 Camps, von welchen zwei sogar durch ehemalige Teilnehmer initiiert wurden.

107Zusätzliche Jobs geschaffen

SINA IN DEN MEDIEN

Über die SINA Camps und die aus ihnen gegründeten sozialen Startups wird regelmäßig in den Medien berichtet. Hier eine Auswahl:
Transforming challenges into opportunities: The Social Innovation
CNN: Juliet Namujju and her Kimuli Fashionability
Kimuli Fashionability with Juliet Namujju on CNN
Häuser aus Plastikflaschen in Uganda
Fairmakler unterstützt die Camp Infrastruktur

Durch SINA sind beeindruckende Startups entstanden, welche den Menschen in Uganda nachhaltig helfen. Neben medizinischer Versorgung, Vermeidung und Upcycling von Müll, Hilfe für Gewaltopfer uns Ausbildung von Flüchtlingen werden wichtige weitere Themen- und Wirtschaftsfelder abgedeckt. Das Startup Upcycling Africa baut mit seinem Team die von fairmakler finanzierten Eco-Häuser, dessen Wandkostruktion mithilfe lokal gesammelter PET-Flaschen konstruiert ist. Diese gewährleistet Stabilität und die notwendige Isolation. Je nach Größe der Häuser werden bis zu 35.000 Flaschen einem neuen Lebenszyklus zugeführt. Die Häuser werden als Unterkunft für weitere Jugendliche oder als Schulgebäude eingesetzt. Dabei belaufen sich die Kosten für den Bau eines Hauses, je nach Größe und Konstruktion, von ca. 3.000€ bis 15.000€.  Wir haben die ersten Häuser gebaut.... und es sollen noch viele weitere folgen!

Unsere Erfolgsbilanz
3
gebaute Eco-Häuser
45.000
Plastikflaschen wiederverwendet
7
Menschen ein Zuhause geschenkt
Hier findest du einige Bilder und Eindrücke der einzelnen Projekte vor Ort.